Oh, hallo da! Bereit, sich in die finstere Welt von Cursed Treasure 1½ zu stürzen? Glaub mir, dieses Spiel ist wie eine wilde Achterbahnfahrt durch ein Spukhaus, nur ohne die Möglichkeit, zwischendurch auszusteigen. Du schlüpfst in die Schuhe eines Schatzsuchers – und nein, nicht so ein cooler wie Indiana Jones, sondern eher wie der Typ, der beim Geocaching aus Versehen auf ein Gruselkabinett gestoßen ist.
Du hast also diese geheimnisvolle, verlassene Höhle entdeckt, die angeblich voller Schätze ist. Klingt gut, oder? Doch Moment mal, jeder Schritt, den du machst, bringt dich näher an den Rand des Wahnsinns. Da sind diese verfluchten Kreaturen (die übrigens wie ein Crossover aus Stranger Things und deinem letzten Albtraum wirken), die dir das Leben schwer machen. Und lass uns nicht mal von den fiesen Fallen sprechen – als ob sie von einem sadistischen Dungeon Master platziert wurden.
Die Grafik? Oh, sie saugt dich direkt hinein. Du fühlst dich, als würdest du selbst durch diese unheilvolle Kulisse schleichen. Und die Soundeffekte? Sie sind so realistisch, dass du fast erwartest, dass ein Schattenmonster aus deiner Wand springt. Ehrlich gesagt, ich habe mir schon einmal fast den Controller aus der Hand fallen lassen. Ja, so gruselig ist das!
Anfangs dachte ich, es wäre nur ein weiterer Dungeon Crawler, aber jetzt... jetzt sehe ich, dass es ein wahres Survival-Horror-Abenteuer ist. Du kämpfst nicht nur um Schätze, sondern auch ums nackte Überleben. Und das macht den Nervenkitzel umso intensiver. Manchmal frage ich mich, ob ich wirklich mutig genug bin, um weiterzuspielen... aber gleichzeitig kann ich einfach nicht aufhören!
Wenn du auf der Suche nach einem echten Adrenalinkick bist – einem, der mit einem guten Horrorfilm oder einer nächtlichen PUBG-Session mithalten kann – dann ist Cursed Treasure 1½ genau dein Ding. Also, schnall dich an (im übertragenen Sinne) und wage das Abenteuer. Und vergiss nicht, zwischendurch tief durchzuatmen. (Es wird vielleicht dein letzter ruhiger Atemzug für eine Weile sein!)