Stell dir vor, du bist in einer Welt voller Uhren – und nicht nur irgendein Uhren. Diese Dinger sind wie die kleine Geschwister von tickenden Zeitbomben! In Uhren musst du im richtigen Moment zuschlagen, wenn die Pfeile auf den Ziffernblättern sich drehen. Es ist, als ob du beim Schießen auf eine Piñata wartest, aber die Piñata hat einen eigenen Kopf und entscheidet, wann sie wegschwingt. Bereit für den Nervenkitzel?
Die Mechanik ist simpel und doch herausfordernd. Du wartest, bis ein Pfeil in die richtige Position zeigt, und dann schickst du deine kleine Kugel los, die genau dort hinfliegen soll. Die Uhren haben verschiedene Geschwindigkeiten – einige drehen sich so schnell, dass ich manchmal dachte, ich hätte sie mit einem Mixer verwechselt! Und dann gibt es die, die sich so lahm ziehen, dass ich beim Warten einen Kaffee hätte holen können. Aber hey, das macht den Reiz aus! Du musst strategisch denken, während du versuchst, alle Uhren zu zerstören. Challenge accepted!
Persönlich war ich beim ersten Spielen ziemlich aufgeregt. Ich dachte mir: Das ist doch kinderleicht! – Spoiler-Alarm: War es nicht. Ich habe mehr Zeit mit dem Warten auf den perfekten Moment verbracht, als ich dachte. Und wenn du dann mal einen Button drückst und die Kugel nicht ins Ziel trifft, ist der Frust echt da. Wie bei einem misslungenen Versuch, beim Karaoke Bohemian Rhapsody zu singen. Aber ich schweife ab...
Mit 100 Levels und einem spannenden Überlebensmodus ist es ein Spiel, das dir die Zeit rauben könnte (im wahrsten Sinne des Wortes). Du denkst vielleicht, du machst es entspannt – aber je länger du wartest, desto weniger Punkte bekommst du. Das ist wie beim Essen von Pommes: Je länger du wartest, desto kälter werden sie und du überlegst, ob du nicht doch lieber eine Pizza bestellst.
Also, schnapp dir deinen Controller und mach dich bereit, den Pfeilen hinterherzujagen. Ich sage dir, das wird ein Spaß! Und wenn du mal frustriert bist? Denk dran: Die Uhren haben keine Gefühle, also lass dich nicht von ihnen aus der Fassung bringen!