Stellt euch vor, ihr taucht in eine Welt ein, die so retro ist, dass selbst die 90er neidisch wären – Imposter Mission bringt euch die klassische Pixelgrafik um die Ohren! Und ich kann euch sagen, die Nostalgie schlägt ein, wie ein guter alter Hit aus der Zeit, als wir noch mit Gameboys gekämpft haben, um das nächste Level zu erreichen.
Hier dreht sich alles um die spannende, horizontale Rundenstrategie. Ihr übernehmt die Kontrolle über drei ganz unterschiedliche Krieger: die mutigen Ritter, die mystischen Magier und die gewitzten Jäger. Die Frage ist: Seid ihr bereit, eure grauen Zellen besser zu nutzen als ein Schachmeister beim Finale? Denn um durch die verschiedenen Level zu kommen, braucht ihr nicht nur Geschick, sondern auch einen Plan. Einfach drauflosspielen? Nope, das geht nicht!
Bei meinem ersten Durchlauf dachte ich mir: Das kann ja nicht so schwer sein. Spoiler-Alarm! Ich habe mich geirrt. Ich erinnere mich noch gut, wie ich an einem Level festhing, während ich meine Freunde anschrie, sie sollen mir helfen. Ah, die Erinnerungen... Aber hey, das macht es ja auch spannend!
Die Levelgestaltung ist so abwechslungsreich, dass man meinen könnte, die Entwickler haben ein ganzes Puzzle-Buch durchgearbeitet. Jedes Level ist ein neues Abenteuer, ein bisschen wie ein Escape Room, aber mit weniger Schweißperlen und mehr virtuellen Monstern. Und ja, wenn ihr bereit seid, könnt ihr so viele Freunde opfern, wie ihr wollt. Das klingt zwar brutal, aber hey, im Krieg und in der Liebe...
Die Kämpfe sind dynamisch und erfordern Teamwork! Stellt euch vor, ihr seid in einer Lage, in der euer Ritter beschützt und der Magier den Feind verzaubert, während der Jäger die hinteren Reihen im Blick hat. Das ist wie ein gut geöltes Maschinengewehr – naja, ein sehr retro Maschinengewehr, das mit einem Spielzeug aufgezogen wird!
Also, seid ihr bereit, euch den Herausforderungen in Imposter Mission zu stellen? Wenn ihr auf der Suche nach einem Spiel seid, das euch zum Schmunzeln und gleichzeitiges Grübeln bringt, dann ist das hier euer Ding! Vergesst nicht, eure Freunde mitzunehmen – zumindest die, die ihr nicht zu sehr mögt... oder die, die ihr jederzeit opfern würdet!