Also, stell dir vor: Du bist eine winzige, geometrische Figur, die in einem abstrakten Labyrinth umherflitzt. Klingt simpel, oder? Aber nein, das ist wie zu versuchen, durch den IKEA an einem Samstag zu navigieren - chaotisch, herausfordernd und irgendwie süchtig machend. Willkommen in der Welt von Geometry Subzero! Schon beim ersten Level spürte ich diesen Adrenalinkick, als ich versuchte, mit einem Affenzahn um die Ecken zu biegen und dabei knallbunte Hindernisse zu vermeiden. Ehrlich gesagt, ich fühlte mich wie ein geometrischer Indiana Jones.
Die Mechanik ist so intuitiv, dass selbst ein Maulwurf mit verbundenen Augen das Spielgefühl schnell drauf hätte. (Na ja, vielleicht ein bisschen übertrieben.) Du steuerst deine kleine Figur durch einen verworrenen Wirrwarr aus Linien und Polygonen, während du versuchst, nicht an den unzähligen Hindernissen zu zerschellen. Warum fühlt sich das an, als ob man auf einer Achterbahn wäre, die vom Picasso entworfen wurde? Die blendenden Farben und dynamischen Formen machen das Ganze zu einer regelrechten Augenparty!
Der Clou? Der PvP-Modus. Du trittst gegen andere Spieler an und kletterst (oder stürzt ab) auf der Rangliste. Anfangs dachte ich, ich wäre der geheime Mastermind dieses Spiels. Spoiler: War ich nicht. Aber dieser Wettkampfgedanke, dieser Drang, besser zu sein als der Rest, das ist wie der gute alte Bruderzwist beim Mario Kart - man tritt gegeneinander an, aber im Grunde hat man ne Menge Spaß und lacht sich kaputt. (Es sei denn, man verliert... dann ist es die Schuld der Steuerung. Natürlich.)
Und gratis ist das Ganze auch noch! Generell kann man sagen: Wenn du auf der Suche nach einem mobilen Game bist, das deine Reflexe auf die Probe stellt und dich gleichzeitig visuell verzaubert, dann ist Geometry Subzero deine Eintrittskarte in ein geometrisches Abenteuer. Also, bereit für den Sprung in diesen bunten Wirbelwind? Glaub mir, du wirst nicht enttäuscht sein... oder vielleicht doch, wenn du die dritte Runde nicht schaffst - aber darum geht's ja auch. Man wächst an seinen Niederlagen, nicht wahr?